Paxos und Antipaxos
Überfahrt ca. 1,25 Stunden zu den kleinsten der ionischen Inseln.
Auf der fast unbewohnten Insel Antipaxos werden Sie einen unvergesslichen Badeaufenthalt an einem der herrlichen weissen Strände mit türkisblauem Wasser verbringen. Erkunden Sie Gaios, den idylischen Hauptort der Insel. Besuchen Sie den malerischen Ort Lakka (Museum, Aquarium) sowie die überwältigende blaue Grotte an der Westküste. Gelegenheit zum Baden.
Paxos undAntipaxos sind die grünen Ionischen Inseln und liegt nahe Korfu. In dieses Grün eingebettet, liegt auf Paxos, der wunderschöne Hafen Gaios, welcher auch gleichzeitig die Hauptstadt der Insel ist.
Vo hier haben Sie eine wunderschönen Überblick auf Agios Nikolas und Panagias mit ihren Neoklassizistischen Häusern und vielen majestätischen Bäumen. Im Hafen finden Sie das bunte Treiben von Fischerbooten und Yachten.
Gaios ist der Haupthafen mit regulären Verbindungen nach Korfu, Parga und Igoumenitza. In den schmalen Strassen spazieren gehend werden Sie viele kleine Shops, Cafes und typische Geschäfte finden.
Unter Kennern ist Paxos seit langem beliebt wegen seiner unzähligen Höhlen und Grotten. Das Wasser ist klar, mit phantastischen Sichtweiten. Besonders für Fotografen gibt es herrliche Motive. Die Dias können Sie gleich in der Basis im E6 - Verfahren entwickeln lassen und selbst überprüfen.
Die Tauchplätze sind sehr abwechslungsreich mit Riffplateaus, Steilabfällen und bizarren Felsformationen mit herrlichem Bewuchs. Man trifft Zackis, Bärenkrebse, Papageienfische, Seriolas, Langusten, Tintenfische, Nacktschnecken u.s.w.
Netterweise hat vor ein paar Jahren ein Kapitän die lnsel übersehen und seinen Dampfer in einer angenehmen Tauchtiefe versenkt. So haben wir jetzt ein tolles großes Wrack. Die Basis ist neu eingerichtet und auf dem neuesten Stand der Technik. Abnahmen sind nach CMAS / Barakuda bis Gold möglich.
Die Saison ist von Anfang Mai bis Mitte Oktober. |
Epirus Explorer / Ioannina
Fahrt nach Ioannina, die am Pamvotis-See gelegene und für ihre Siberschiedekunst bekannte Metropole der Epirus-Region mit vielen Sehenswürdigkeiten und Einkaufsmöglichkeiten. Einen Besuch wert sind das türkische Stadtviertel (Moschee und Minarette aus der Zeit des berüchtigten Ali Pascha), die verschiedenen Museen, die auf dem See gelegene kleine Insel mit ihren jahrhunderte alten Kapellen (philanthropischen Kloster byzantinische Fresken) und Wachsfigurenkabinett. Sehenswert sind auch die Perama-Tropfsteinhöhle (Gesamtlänge ca. 2 Km), die zu den schönsten horizontalen Höhlen des gesamten Balkans zählt und die Ausgrabungen von Dodoni, einer der bedeutendsten und ältesten Städte Griechenlands mit dem gewaltigen Amphitheater und dem ältesten Zeusorakel.
Ausrüstung: bequeme Schuhe und Pullover für die Tropfsteinhöhle.
Die Stadt von Ioannina
Gebaut in einer Höhe von 470 Metern über dem Meeresspiegel und in einem Abstand von 436 Kilometern von Athen gelegen, ist Ioannina die größte Stadt von Epirus und Hauptstadt der Region. Ioannina liegt neben dem westlichen Ufer des Pamvotis Sees, ebenfalls bekannt für seine Schönheit, die malerische und reiche Fauna und Flora.
In der Altstadt, innerhalb und außerhalb der Burg, findet man traditionelle Häuser, die auch heute noch bewohnt sind, das Byzantinische Museum und den Fiskus. Man findet ebenfalls eine kleine bewohnte Insel im See, was heutzutage ein seltenes Phänomen ist, mit byzantinischen Klöstern die auch als Schulen früher dienten und Zeugen der historischen Vorgänge während der Jahrhunderte wurden. Das Archäologische Museum von Ioannina hat Ausstellungen aus der ganzen Region von Epirus und spezifischer des ältesten Orakels Griechenlands, Dodonis.
Ein großer Teil der Einwohner beschäftigt sich mit der Volkskunst, Weberei, Schnitzerei, Silberwaren, eine jahrhundert lange Tradition, die fortgesetzt wird und die man in den Geschäften nahe des Hotels Palladion finden kann.

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Ioannina mit See Pamvoitis und der Insel |
"Die Enthauptung von Ali-Pasha" (Pavlos Vrellis) |
Ansicht vom Wachsmuseum (Pavlos Vrellis) |

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Innere Ansicht der Höhle Perama |
Das Byzantinische Museum |
Das Rathaus |

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Die Region Epirus

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Zagori, Konitsa und die Landschaft |
Archäologische Stätte und Denkmäler |
Die Natur von Epirus |
Der historische Beweis über menschliche Existenz im nordwestlichen Bereich Griechenlands, bekannt als Epirus, führt uns mehr als 38000 Jahre v.Chr. zurück. Die Bezeichnung "EPIRUS" hat auf griechisch die Bedeutung vom Endlosen; die Region gilt als das Vaterland der griechischen Rasse von "Selli".
Die Präfektur von Ioannina umfaßt ein Gebiet von 4,990 quadratischen Kilometern,mit einem einzigartigen Klima und gilt als Wiege der griechisch sprachigen Stämme. Der größte Teil wird durch Gebirgsmassiven bedeckt, ein Teil welcher dem Pindos-Gebirge gehört. Nicht weit entfernt von der Stadt von Ioannina, nördlich, kann man die Gruppe der Dörfer von Zagori und von Konitsa finden, beide von aussergewöhnlicher natürlicher Schönheit.
Diese verhältnismässige kleine Region verfügt über ein einzigartiges Ökosystem. Wälder aus verschiedenen Bäumen wie Buchen, Kastanien, Kiefern, Lärchen, Eichen, Ahornbäumen und Tannen zeigen eine bemerkenswerte Vielfalt, das selten für den griechischen Raum ist. Man findet gewaltige Gebirge und malerische Tiefebenen, Wasserfälle und Flüsse, die das ganze Gebiet durchfließen. Hohe Felsen und atemberaubende, steile Schluchten ergänzen das Gebiet.
Das Naturschutzgebiet Vikos-Aoos liegt im nordöstlichen Teil des Pindos-Gebirges und umfaßt die Vikos-Schlucht, die größte und tiefste Schlucht Europas. Die Aoos-Schlucht, zwischen dem Smolikas und dem Bergmassiv Timfi, ist ebenfalls von außergewöhnlicher Schönheit. Die tradionellen Siedlungen von Zagori und Konitsa ergänzen sich harmonisch mit der Landschaft und der Steinmorfologie des Gebietes. Dem Besucher wird der Eindruck gegeben, dass sie immer ein Teil der Landschaft gewesen sind.
Bei Wanderungen durch die kleinen Pfade findet man viele Wildblumen, seltene einheimische Pflanzenarten, eine Vielzahl von Blumenarten und eine reiche Tierwelt. Seltene Säugetiere wie der Braunbär, die Wildkatze lynx, Wildziegen und Füchse sowie mehr als 80 Vogelarten wie der Goldadler, der Schwarzspecht, der vom verschwinden bedroht ist. Das Naturschutzgebiet Vallia-Calda an der Grenze der Region Epirus zu West-Mazedonien, nahe Metsovo, ist ebenfalls von atemberaubender Schönheit wie das von Arkoudorema.
Wenn man zur Architektur kommt, findet man, dass Stein für alle Arten von Bauten verwendet wird. Ein Beweis dieser "Liebesbeziehung" mit dem Stein ist, die berühmte Einzelbogenbrücke von Zagori und die vielgewölbte Steinbrücke von Konitsa. Dies sind Monumente einer traditionellen Architektur, die in dieser Region im 18. und 19. Jahrhundert geblüht hat, als jene Brücken die einzigen Durchgangsmittel für Einwohner, Tiere und dem Handel in Richtung Thessalia und dem restlichen Griechenlands waren.
Die Steintreppen von Vradeto (1,144 Treppe) nahe Kapessovo ist ein schlangenförmiger Steinpfad, der auf einer praktisch vertikalen Klippe klettert und das Dorf Vradeto mit der Zivilisation verbindet. Die regionale Straße entstand dort nach 1960.
Die Präfektur von Ioannina und Epirus ist im allgemeinen reich an bewundernswerten antiken Stätten, die man, wie das berühmte Orakel von Dodoni, das älteste in ganz Griechenland,finden kann.Ausgrabungen haben ergeben, dass es schon vor der Bronzezeit benutzt wurde (2600 - 1100v. Chr.) bis zum Ende des 4. Jahrhunderts, als der christliche Glaube, die der Verehrung Zeus folgte. Menschen pflegten bis zum 5. Jahrhundert v.Chr. zu glauben, dass der heilige Eichebaum, das Haus des Gottespaares Zeus und Dioni war.
Nahe dem Dreieck, dass von den Flüssen Acheron und Kokitos gebildet wird, findet man das Nekromandio (Totenorakel), das einzigartig im Mittelmeerraum ist. Einwohner des Gebietes pflegten dort mit den Seelen ihrer toten Verwandten in Verbindung zu tretten. Laut griechischer Mythologie pflegte Haros die Toten im ehrführchtigen Aherousia-See zu sammeln und trug sie mit einem Boot ins Königreich Plutos und Persephonis. Er wurde für diesen Transport bezahlt, indem er aus dem Munde des Toten eine Münze entnahm, "ovolos" genannt, die dort von Verwandten des Toten plaziert wurde. Spuren dieser Tradition findet man heute noch in Epirus.
Nah an Preveza findet man die antiken Stätten Nikopolis und Kassopi. Nikopolis (die Stadt des Sieges), mit den römischen und alten christlichen Gedächtnissen, war eine Stadt, die von Octavianus Augustus nach seinem grossen Marinesieg in der Tätigkeit gegen Antonius und Cleopatra errichtet wurde. Kassopi, ist ein typisches Beispiel der Verbürgerlichung einer kleinen alten griechischen Stadt, dass zu jener Zeit an einem wichtigen Standort am ionischen Meer lag.
Viele Flüsse haben ihre Mündungen in Epirus, wie Aheloos, Arahthos, Aliakmon, Sarandaporos, Voidomatis, Kalamas, Louros und Acheron und fließen zum Nordwesten, Osten oder Südwesten der Region. Man kann Seen, wie den See "Pamvotis" von Ioannina (mit einer schönen Insel in der Mitte), der See an der Flußmündung Aoos, der Zaravina See und auf einer Höhe von 2.000 Metern, die zwei berühmten Seen "Drakolimnes" (Dracheseen) zwischen den Bergen Smolika und Timfi, finden.
Epirus hat viele Kirchen von der byzantinischen und spät-byzantinischen Zeit. Die Klöster auf der kleinen Insel des Pamvotis-Sees sind Beispiele der kulturellen Entwicklung, der damaligen Zeit. 135 km entfernt von Ioannina kann man Denkmäler Weltkulturellen Erbes besuchen, Meteora, wo Klöster auf enormen Felsen gebaut wurden und wo Mönche heute ruhig leben und arbeiten.
Schließlich kann der Besucher, in einem Entfernung von 90 km, großartige Strände am ionischen Meer, wie Syvota, Karavostasi, Parga, Lygia und Kastrosykia, besuchen.
Quelle: GRAND HOTEL PALLADION
1, Straße Noti Botsari, 45444 IOANNINA
Tel. +30 651 25856 - 9
Telefax +30 651 74034
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Ambrakischer Golf
Der 20 km lange Ambrakische oder Amvrakikos Golf mit seinem warmen Binnenmeer liegt inmitten grüner Hügel und den fruchtbaren Gebieten des westlichen Griechenlands. Er ist ein abgegrenzter Meeresteil, der über eine Meeresenge bei Preveza mit dem offenen Meer verbunden ist.
Zwei große Flüsse, der Archatos und der Lauros, münden an der flachen Nordseite des Golfes und schaffen mit ihren Deltas das komplizierte Gebiet der "Wetlands", mit ihren drei Lagunen, die sehr reich an Fischen sind. Die Südküste fällt dagegen meist steil ab.
Die Ebene im Norden des Amvrakikos ist von vielen Flüsschen durchzogen. Insbesondere am Louras haben sich ausgedehnte Überschwemmungsgebiete mit grünen Auwäldern erhalten.
Im ufernahen Bereich ist der Amvakikos Golf durch Flachwaserzonen und Salzmarschen gekennzeichnet. Die Vegetation dieser Bereiche bietet vielen Wasservögeln Brutstätten, z.B. dem vom Aussterben bedrohten Krauskopfpelikan. Hier befindet sich eines der letzten Brutgebiete dieser Vögel, die eine Spannweite von bis zu drei Metern erreichen.
Über 280 bekannte Vogelarten haben sich am Ambrakischen Golf angesiedelt, darunter viele geschützte Arten wie der Dalmatische Pelikan, der glänzende Ibis und der gefleckte Adler. Eine Vielfalt von Amphibien, Tümmler, Reptilien, Meerestieren, Ottern und Schakalen bevölkern die farbenprächtige Landschaft.
Dieses Ökosystem steht nach dem Vertrag von Ramsar unter strengem Naturschutz. Es ist für Besucher geöffnet, doch wird dringend ersucht, die Natur zu respektieren.
Nähere Auskünfte erteilen:
Information Center: Hill of Salaora, in der Nähe von Arta (auf der Straße von Arta nach Koronissia), Westgriechenland.
Tel. 26810-74772, e-mail: etanam@otenet.gr
Kopraina Natural History Museum: nahe Kopraina lighthouse, Tel. 26810-69683, e-mail : etanam@otenet.gr
Rodia Wetland Center-Amvrakikos Gulf (Adresse: Stroggili, 482 00 FILIPPIADA, HELLAS-GREECE).
Sie organisieren Rundfahrten mit dem Boot, bei denen man die Vögel besonders gut beobachten kann.
Tel. 26830-41219, Fax: 26830-41387, e-mail: rodia@otenet.gr
Birdwatching Tower of Stroggili (hill of Agia Aikaterini):
Tel. 26810-74772, 26810-69683 od. 26820-89150. |